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Erläuterungen zur Graphik
1822 entschlüsselte der junge französische Lehrer Jean-François Champollion die Hieroglyphen mit Hilfe des Steins von Rosetta, der den gleichen Text in drei verschiedenen Sprachen bzw. Schriften enthielt. Champollion stellte fest, dass die Zeichen auf dreierlei Weisen „gelesen“ werden konnten:
Als Wortzeichen (mit einem symbolischen Wert), als Phonogramme (mit einem lautlichen Wert) und als Deutzeichen (die ein Wortfeld näher bestimmen). Für ausländische Personennamen (wie Kleopatra und Ptolemäus) verwendete man die Hieroglyphen als Phonogramme; auf diese Art wurde auch der Praxisname „Smile and function“ zusammengesetzt.
(Die Informationen wurden uns zur Verfügung gestellt von A. Lautebach, Institut für Ägyptologie und Altorientalistik, Mainz)

